Auto-Progression
Deine Wiederholungen
bestimmen das nächste Gewicht.
Trag deine Sätze ein. StackUp vergleicht, was du wirklich geschafft hast, mit deinem Zielbereich und trägt das angepasste Gewicht fürs nächste Mal ein — die Zahl steht schon da, wenn du ans Rack kommst.
- Kostenlos, kein Konto nötig
- Keine Werbung, niemals
- Funktioniert offline
- 157 Übungen, ohne Limit
Bankdrücken · nächstes Training
37,542,5kg
Du hast 14, 11 und 10 Wiederholungen geschafft, Ziel waren 8–10. Über dem Bereich, also geht das Gewicht hoch — von selbst, bevor du ans Rack kommst.

Was es ist
Ein Trainingstagebuch, das mitdenkt
StackUp ist ein kostenloses Trainingstagebuch für die Trainingsfläche. Du trägst ein, was du gehoben hast; die App rechnet aus, was beim nächsten Mal drauf soll. Mehr ist es nicht — kein Programm, dem du folgen musst, kein Coach im Abo, nichts zu lesen, bevor du loslegst.
Split anlegen
Leg fest, an welchen Tagen du trainierst und mit welchen Übungen. Oder starte ein freies Workout und trag unterwegs ein.
Sätze eintragen
Wiederholungen und Gewicht, je ein Tippen. Die Pause läuft von allein. App zumachen mitten im Satz kostet nichts.
Nächstes Mal steht schon
Training abschließen, und jedes Gewicht fürs nächste Mal ist entschieden — rauf, runter oder unverändert.
Unser Versprechen
Dein Training, deine Regeln
Die meisten Tracker sind ein Aktenschrank: Sie verwahren deine Zahlen und überlassen dir das Denken. StackUp soll das andere sein — etwas, das mitschaut, während du trainierst, und eine Meinung hat, wenn du fertig bist.
Stellst du dir selbst ein
Wiederholungsbereich, Gewichtsschritt, Pausenlänge, Satzzahl — alles eine Einstellung, pro Übung, keine Vorgabe, mit der du leben musst. Änderst du mitten im Training etwas, gilt es nur für heute; dein Plan bleibt dein Plan.
Ein Coach, kein Notizbuch
Die App liest, was du wirklich geschafft hast, und sagt dir, was als Nächstes kommt — in drei Pfeilen, die du selbst nachrechnen kannst. Keine Blackbox, nichts hinter einer Bezahlschranke.
Kraft und Ausdauer
Langhantel, Kurzhantel, Maschine, Kabelzug und Eigengewicht, dazu Zeit und Distanz auf dem Rad oder dem Laufband — im selben Log, am selben Tag.
Wohin es geht
Mobility und mehr sind unterwegs. StackUp wird von einer Person gebaut, die selbst trainiert, und fast alles, was drin ist, gibt es, weil jemand danach gefragt hat.
In der App
Da steckt noch einiges drin
Supersätze, eine Pause, die Runden kennt, Cardio mit Stoppuhr, deine Zahlen über die Zeit und eine Bibliothek mit 157 Übungen als Baukasten.
Die Regel
Drei Pfeile, und nichts Verstecktes
Jeder Vorschlag kommt aus einem Vergleich, den du selbst nachrechnen kannst. Keine Blackbox, keine „KI“, nichts, wofür du zahlen musst, um es zu sehen.
Es geht genauso bereitwillig runter wie rauf. Ein Tracker, der immer nur drauflegt, schmeichelt dir — er trainiert dich nicht. Nach drei schlechten Einheiten in Folge schlägt StackUp einen echten Deload vor statt noch einem kleinen Schritt nach unten.

Am Ende
Keine Tabelle. Kein Kopfrechnen am Rack.
Du planst das nächste Training nicht. Du schließt dieses ab, und das nächste ist schon eingetragen. Jede Zahl lässt sich ändern, wenn du anderer Meinung bist — die App schlägt vor, du entscheidest.
Was drin ist
Für die Trainingsfläche gebaut
157 Übungen, klassifiziert
Langhantel, Kurzhantel, Maschine, Kabelzug, Eigengewicht und Cardio — jeweils mit den Muskeln, die wirklich arbeiten. Eigene Übungen in Sekunden.
Supersätze und Zirkel
Übungen gruppieren, und die Pause läuft zwischen den Runden statt zwischen den Sätzen — genau dafür macht man einen Supersatz.
Cardio mit Stoppuhr
Zeit und Distanz, mit einer Uhr, die weiterläuft, wenn du die App verlässt oder das Handy ausgeht.
Sync, kostenlos
Anmelden, und dein Log wandert aufs nächste Handy. Optional und kostenlos — dafür würden wir kein Geld nehmen.
Deine Daten, exportierbar
Eine JSON-Datei mit allem drin, jederzeit, aus den Einstellungen. Kein Lock-in, nichts als Geisel.
Deutsch und Englisch
Vollständig übersetzt, nicht maschinell — inklusive aller 157 Übungsnamen.
Ehrlich gesagt
Es ist früh, und das ist der Punkt
StackUp ist jung und wird von einer Person gebaut, die selbst trainiert. Es gibt keine Support-Warteschlange: Schreib mir, und du bekommst eine Antwort statt einer Ticketnummer. Jede Funktion, die bisher drin ist, hat jemand angefragt.




